Reichtum aus Ruinen

Sechshundert Meilen war ich in den Süden gewandert und ich stand immer noch am Anfang.

Als ich am Vormittag die Tür zum Gasthaus „Gekreuzte Klingen“ aufschlug, umwehte meine Nase der Geruch dicken Eintopfes, verschütteten Biers und des schwitzendes Pulks dicht gedrängter Menschen. Anfangs mühselig schob ich mich zwischen ihnen hindurch. Die Unwilligen gaben dabei ihren Widerstand schnell auf, wenn sie meine langen, in dichten Bündeln getragenen Haare, das kantige Gesicht und nicht zuletzt den groben Knochenschmuck erblickten. Selbst unter Twyneddin galt meine Heimat und die Art meines Stammes als wild.   
Ich erspähte mit etwas Glück einen freien Platz und ließ mich ächzend fallen. Mit einem Blick in die Runde stellte ich fest, dass hier weder die vor Jahrzehnten unterworfenen Erainner noch herrschende Twyneddin am Tisch saßen. Stattdessen waren vor mir zwei Männer mit hellbrauner Haut und gepflegtem Auftreten.  Der eine trug eine schwarze Robe, der andere auffällige, rot gefärbte und leicht wallende Kleidung. Zu meiner rechten saß eine junge Frau, die ebenfalls aus dem Süden zu kommen schien, jedoch einen grundsätzlich helleren Hautton hatte. Ihr ebenmäßiges Gesicht fiel durch eine Tätowierung auf: direkt unterhalb ihrer blauen Augen zog sich ein ockerfarbener Strich quer über ihre Haut. Eine eigentümliche Kriegsbemalung?

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Der Meteor

Eine Cthulhu-Rollenspiel Geschichte (Spoiler für das Abenteuer: Das Grauen von den Sternen)

Mittwoch, 31. August 1932

Charles Brant, von seinen Freunden Chuck genannt, saß am Frühstückstisch während sein Kaffee kalt wurde. Seine Aufmerksamkeit wurde von einem großen Artikel auf der Titelseite des Arkham Advertiser verschlungen: Feuerball über Arkham!             
Was zunächst nach viel Effekt klang, was der Zeitung des doch eher kleinen Universitätsstädtchens zu höheren Verkaufszahlen verhelfen sollte, entpuppte sich als Anzeige eines Dozenten der Miscatonic University höchstselbst. Der Astronom Dr. Morris Billings schilderte die Sichtung eines großen Meteors, der über die Stadt hinweggezogen war. Es war von wunderschönen Grün- und Goldtönen in den Flammen die Rede, wobei Dr. Billings noch diverse Augenzeugenberichte miteinbezog, die er in einer scheinbar schlaflosen Nacht gesammelt hatte. Die Aufregung des Akademikers über mögliche Entdeckungen über das Weltall und seine Geschichte übertrug sich durch die Zeilen auf den jungen Gerichtsmediziner. Schließlich las er: Hilfe bei der Meteoritensuche erbeten. Möglichst viele Personen wurden benötigt, um eine planmäßige Suchaktion durchführen zu können – Kraftfahrzeuge waren dabei von besonderem Nutzen, um das von Arkham aus weit in nördlicher Richtung entfernte Gebiet schnell erreichen zu können.

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Der Seelenfänger

Etwa zwei Wochen segelten wir mit einem Schiff die Küste Lamarans entlang, bis wir Tura erreichten. Die große Stadt – Zentrum des Küsenstaats Tevarra – wartete zunächst mit ihren Eigenheiten auf. Suena wusste bereits Bescheid und auch ich kannte es von meinen Karawanenreisen, die zuweilen bis nach Lidralien geführt hatten. Wir mussten alle magischen oder vielleicht-magischen Gegenstände anmelden. Zwar verfügte man in diesen Ländern über eine der möglicherweise fortschrittlichsten Organisationen in magischen Dingen, doch genauso reglementiert war auch der Umgang damit. Der Covendo Mageo de Cevereges Lidrales würde dann sogleich unser erster Anlaufpunkt sein, um all jene Gegenstände fachgerecht untersuchen zu lassen.

Zwar durchaus teuer, aber bürokratisch recht unkompliziert gelangten wir an eine Liste unserer Artefakte sowie eine Bescheinigung, dass wir sich fachgerecht registrieren ließen. Wir mieteten uns sogleich im Gasthaus „Zum kleinen Ufer“ ein – dann erwarteten wir mit Spannung die Untersuchungsergebnisse der Magiergilde, bei der wir unsere magischen Gegenstände abgegeben hatten. Es stellte sich heraus, dass einige Amulette zur Abwehr von Werwölfen gedacht waren – in nächster Zeit erwarteten wir keinen solchen Gegner und so überließen wir sie dem Konvent für einen nicht geringen Preis. Was den Dolch des Nekromanten anbelangte, so wurde dieser umgehend zerstört, da er scheinbar die Macht besaß, den Geist desjenigen zu verfinstern, der ihn führte. Das Kurzschwert mit der Skelettdarstellung am Griff besaß seltsamerweise die Eigenart beim Kontakt mit menschlichem Blut zu zerbrechen. Da es abgesehen von seinem finsteren Aussehen keine weiteren, schlechten Eigenschaften hatte, behielten wir die Waffe. Leider mussten wir feststellen, dass wir scheinbar auf unserer Reise in die Küstenstaaten bestohlen wurden: Axt und Bogen derselben Machart waren verschwunden. Das war ärgerlich, wenngleich nicht verheerend: wenn jemand Übles damit vorhatte, so würden sich die Waffen wohl ebenfalls selbst vernichten. Doch unnötig schien mir der Verlust, da ich eigentlich gedacht hätte, meine Gefährten würden darauf achten, was sie bei sich trugen …

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Der Spuk im Corbitt-Haus

Eine Cthulhu-Rollenspiel-Geschichte (Spoiler für das Abenteuer: Spuk im Corbitt-Haus)

 

Montag, 20. Juni 1921

Paul Sinclair betrat das ihm vertraute Café in der Richmond-Road von Boston. Eigentlich ein Pub, verdiente es den Namen kaum noch, bekam man doch hier – wie überall in den Staaten – seit etwa einem Jahr keinen Tropfen Alkohol mehr. Zumindest offiziell. Über Gebühr nahm der kleine Freundeskreis, mit dem sich Paul Sinclair hier regelmäßig traf, daran jedoch keinen Anstoß.
„Ah, Paul!“, rief ein großer, gut trainierter Mann von einem Tisch und winkte ihm zu. Der Mann nahm seinen Hut ab und setzte sich neben Robert Rock, einem Profi-Golfer, der tatsächlich von Geburt an so hieß. Am Tisch saß noch Larry Wayne, ein Jazz-Musiker. Sie alle waren um die dreißig und kannten sich recht gut. Larry und Paul entstammten demselben, eher kleinen Städtchen, das sich Hyannis nannte, und hatten sich hier in Boston wiedergetroffen. Mit Robert verband Paul zunächst eine geschäftliche Beziehung – der Golfer interessierte sich, vielleicht zu sehr für seinen derzeitigen Geldbeutel, für Antiquitäten. Und ebenjene hatte der Händler reichlich im Angebot.
„Wann kommt Lucy?“, fragte er und zündete sich wie die anderen beiden eine Zigarette an.
„Ihre Schicht müsste zu Ende sein“, antwortete Larry. „Als du gestern Abend schon gegangen warst, sagte sie, sie bringt jemanden mit. Ein gewisser Steven Knott, der gerne mit uns sprechen würde.“
„So? Was kann er von uns wollen?“
„Vielleicht ein Autogramm“, scherzte Robert … und wünschte sich vielleicht insgeheim, dass es so war.

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Der Kinderdieb

Am nächsten Morgen wankten wir, noch angeschlagen von den Prüfungen, aus den Zelten – nur Suena blieb zurück, noch am meisten angeschlagen von uns allen.
Nun galt es, sich dem Hauptgrund unseres Hierseins zu widmen: den verschwundenen Kindern der Nyusoeto. Dafür trafen wir uns zunächst mit der Schamanin und baten sie, uns zu einer betroffenen Mutter zu führen und dann zu übersetzen.
Zu vier gingen wir in eine der Stelzenhütten, während draußen das rege Treiben des Stammes kaum ahnen ließ, welch schreckliches Los diese Menschen getroffen hat. In der Hütte lag eine schwangere Frau auf einem einfachen „Bett“ oder vielmehr einer dickeren Matte. Sie blickte auf und begrüßte die Schamanin mit einer Geste und belegter Stimme.
„Sei uns gegrüßt“, begann ich. „Wir haben von deinem Leid gehört und wollen unser Bestes geben, das Schicksal deines Kindes und all der anderen aufzuklären.“
Die Schamanin übersetzte und die Frau setzte sich etwas auf.
„Was ist in der Nacht geschehen, als dein Kind verschwunden ist?“, fuhr ich fort.
„Sie sagt, dass sie ungewöhnlich müde wurde. Erschöpft traumlos geschlafen, dann erwacht und gesehen, dass Kind weg“, fasste die geistige Führerin des Stammes die Antwort zusammen.
„Ungewöhnlich müde?“
„Sie spricht von Hexenspruch. Ich glaube auch, dass sie wäre wach geworden ohne Magie.“
„Was könnte das gewesen sein?“
„Geist, sagt sie. Möglich, zorniger Geist der Toten oder des Waldes.“
„Kannst du uns noch mehr sagen?“
Die Frau schüttelte den Kopf, nachdem ihr die letzte Frage mitgeteilt wurde. Sie wirkte sehr erschöpft und so beließen wir es dabei. Vor der Hütte setzten wir dann das Gespräch mit der Schamanin fort.

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Eine Studie der Wirkung uneingeschränkter Schwerkraft auf spezifische anatomische Merkmale der menschlichen Natur in ihren femininen Ausprägungen

„Dann werde ich mich auf neutralem Boden mit diesem Krolok treffen“, erklärte Usharia Ashanti nachdem wir ihr den Friedensvorschlag unterbreitet hatten.
„Bezüglich eines Ortes hat er bereits einen Vorschlag gemacht: nachts unter freiem Himmel vor den Ruinen“, erläuterte ich.
„Das ist annehmbar. Ich werde noch eine meiner Kriegerinnen mitnehmen und vertraue darauf, dass ihr mich ebenfalls beschützen werdet.“
„Wir werden unser Möglichstes tun und bei der Verhandlung keine Aggression dulden“, bestätigte ich die Hohepriesterin der Amazonen.
„Habt ihr eigentlich Silberwaffen?“, fragte Mara.
Usharia schüttelte den Kopf. „Leider nicht.“
„Magische Waffen?“
Ein weiteres Kopfschütteln. Mara zuckte mit den Achseln und ich dachte mir wohl dasselbe wie sie: Quasi unbewaffnet könnten wir auch eine Armee mitbringen, es würde Nichts nützen. Aber ich vertraute Krolok und seiner Familie, dass sie den Frieden wirklich wollten.

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Das Grab der Amazonen

Etwa einen Mond verbrachten wir in Dairaba. Der nunmehr quickfidele Luis Maskroni ließ uns freudig im „Goldenen Wüstenschiff“ wohnen, solange wir wollten. Dieser Luxus brachte es auch mit sich, dass man viele Reisende aus anderen Ländern begegnete. So lernte ich einen Handelspartner Maskronis  aus Valian kennen. Derzeit hatte er einige Geschäfte in der Stadt zu erledigen, sodass ich ihn immer wieder abends antraf, um mit ihm über seine Heimat zu sprechen. Als begeisterter, wenn auch eher laienhafter, Historiker konnte er mir einiges berichten und ich sorgte dafür, dass seine Kehle nie trocken wurde.
Suena trieb sich nur indes nur selten in dem gehobenen Gasthaus herum. Sie schien sich nicht wohl in ihrer Haut zu fühlen, wenn so viele reiche Herren um sie herum waren. Meinen Glaubensbruder Dario traf ich auch weniger im „Wüstenschiff“, dafür aber beim Gebet am Morgen und am Abend. Wie Mara schien er sich in Dairaba einen Waffenmeister gesucht zu haben, um die ohnehin schon beachtlichen Fertigkeiten auszubauen.

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Der Große Preis von Eschar

Mein Name ist Karim el-Musaafir ibn Dschawal al-Numan – der Wanderer, Sohn des Dschawal aus der Oase Numan. In frühester Kindheit gab ich einen festen Wohnsitz auf und reiste lange Zeit gemeinsam mit meinem Vater auf den Karawanenrouten Eschars bis in die Küstenstaaten. Er war Leibwächter und Pfadfinder und so begann ich bei ihm zu lernen. Als ich älter wurde, begann ich meine eigenen Wege zu gehen und mit den Karawanen bis in die Küstenstaaten zu ziehen.
Zuletzt führte eine Karawane mich aber auf der Weihrauchstraße vom Osten Eschars in den Westen: nach Dairaba. Eine prächtige Stadt im südlichen Teil des Landes. Die Wüste lag nah, doch auch die glitzernden Wellen der Regenbogensee. Meine Aufgaben fanden vor den Stadttoren ihr Ende und so ging ich allein – mit Ausnahme meines Pferdes – auf die Pforte Dairabas zu.

Kaum war ich an den Torwächtern vorbei drückte mir ein Mann beim Vorbeigehen einen Zettel in die Hand, den ich verdutzt überflog, während die übrigen Handelsreisenden um mich herum weiterdrängten. Jeder erhielt eine solche Nachricht, doch viele beachteten sie kaum und warfen sie in den Staub der Straße. Es war eine Benachrichtigung eines gewissen Luis Maskroni, der sich einen jeden Wanderer aus der Wüste scheinbar als Gast in sein Gasthaus wünschte: „Zum Goldenen Wüstenschiff“. Des Weiteren war dort auch vermerkt, dass mir der Mann, der mir den Zettel in die Hand gegeben hatte, sogleich hineinführen würde. Eine Einladung zu kostenloser Kost und Logis lockte mich bereits ausreichend und ich ging zu dem Mann hin, der mich sogleich zu dem gesuchten Gasthaus brachte.

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Die Seeperle

Wir beschlossen, die nächsten Monde in Corrinis zu verbringen, um dort zu lernen und Wege zu finden, unseren jüngst erlangten Reichtum sinnvoll umzusetzen. Doch zunächst hatte ich noch ein eigenes Vorhaben und verabschiedete mich für einige Tage von meinen Gefährten. Mit dem Pferd, das die letzten Tage außerhalb der Stadtmauern auf einer Koppel untergebracht worden war, setzte ich wieder ans Festland über und begann die Reise nordwärts in Richtung Tidford. Es war ein seltsames Gefühl, wieder alleine zu reisen und wenn es nur für wenige Tage und auf einer großen Handelsstraße war. Nicht einmal Maglos hatte ich mitgenommen. Er schien mir bei Caileass gut aufgehoben und der ehemalige Abenteurer selbst schien dem Hütehund ebenfalls einiges abgewinnen zu können.
Drei ruhige Tage vergingen, bis ich Tidford erreichte und dort konnte ich bei einem gewöhnlichen Schmied schnell in Erfahrung bringen, wo ein gewisser Gnomenschmied namens Artur Cuinn wohnte. Es handelte sich um ein eher kleines Haus im Stadtkern. Sofern man von einem Stadtkern sprechen kann, da die Stadt – gelegen am großen Fluss Tuarisc – auch auf fünf kleinen Inseln erbaut wurde, die in dem schnellen Gewässer lagen. Das Haus des Gnoms verfügte über einige Türen in halber Größe, doch ich klopfte verständlicherweise an jener Pforte an, die mir für unerwartete Kunden gemäß erschien. Anschließend öffnete ich und trat herein.

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Unter den Straßen von Corrinis

Wir waren bereits eine Weile hier. Nur halbherzig hatten wir die Zelle abgesucht oder zumindest die Bereiche, an die wir mit der kurzen Fußfessel kamen. Nicola sinnierte, ob er gewisse Zaubersprüche einsetzen könnte, um uns im Zweifelsfall hieraus zu befreien. Doch ob das funktionieren würde oder nicht – würde uns eine Flucht wirklich weiterhelfen? Unser gesamter Besitz war in Gewahrsam, die Stadtwache dürfte zu nicht geringen Teilen unsere Gesichter kennen und schlussendlich würden wir nie wieder einen Fuß nach Corrinis setzen können.
Doch all unsere Überlegungen spielten ohnehin keine Rolle mehr, als plötzlich ein Mann an unsere Kerkertür kam und sie aufschloss. Er wirkte bereits etwas gesetzter, besaß einen dichten braunen Bart und vor allem: er trug die Kleidung einer Stadtwache.
„Ich hole euch hier heraus. Sagt einfach Nichts und folgt mir“, sagte er hastig.
„Wer seid Ihr überhaupt?“, fragte ich dennoch – denn die plötzliche „Befreiung“ kam mir mehr als merkwürdig vor. Doch eine Antwort erhielt ich nicht und so blieb mir wenig übrig, außer dem seltsamen Mann und meinen Begleitern aus der Zelle zu folgen. Wir gingen bis in den Raum, wo sich die eigentlichen Kerkerwächter befanden: allesamt im Tiefschlaf oder bewusstlos am Boden. Zweifelsohne war hier Zauberei im Einsatz gewesen und ein weiteres Mal blickte ich argwöhnisch zu unserem „Retter“.
„Zieh euch ihre Kleidung an, damit ihr nicht auffallt“, forderte er uns nun auf. Kommentarlos folgten wir der Aufforderung und fanden einigermaßen passende Ausstattung bei den Bewusstlosen, allerdings stellte Ricardo die Frage: „Was ist mit unseren Sachen?“
„Das wird sich finden. Folgt mir jetzt“, blieb der Mann uns weiterhin jede Erklärung schuldig, betätigte aber irgendeine Art Geheimschalter. Ein Tunnel öffnete sich in einer Wand und wir huschten schnell hindurch. Er war niedrig und eng, doch nicht allzu lang…

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